Trauma und Deprivation bei Hunden

Ängste entstehen beim Hund aus Mangelsituationen (Deprivation – der Hund lernt zu wenig kennen und kann später mit Unbekanntem nicht umgehen) oder aus Ereignissen, die ihn erschrecken (so genannten Traumen).

Manche Hunde haben beides erfahren. Sie können als Folge davon erheblich leiden, und – aus Sicht des Menschen – ausgeprägte Verhaltensstörungen zeigen.

Dieses Seminar erklärt die Begriffe „Deprivation“ und „Trauma“ und die daraus resultierenden Störungen.

Sein Schwerpunkt liegt jedoch auf Training und Therapieansätzen:

  • Stress-Management
  • Einschätzung des Angst-Niveaus
  • Alltagsbewältigung für Deprivationshunde
  • Alltagsbewältigung für traumatisierte Hunde
  • Beziehungsarbeit Hund-Mensch für deprivierte / traumatisierte Hunde.
  • Aufbau von Coping Strategien für deprivierte Hunde
  • Aufbau von Coping Strategien für traumatisierte Hunde
  • Aufbau von Selbstsicherheit und Handlungsfähigkeit („Selbstwirksamkeit“)
  • Gewöhnung an angst-auslösende Situationen
  • Abbau übermäßiger Reaktionen (Flucht, Aggression, Zusammenbrechen, …)